Aus meiner bisherigen beruflichen Laufbahn und meiner Qualifikation heraus ergeben sich folgende Arbeitsschwerpunkte:

- Einzel-Psychotherapie für Kinder- und Jugendliche (Altersgruppe 4-21 Jahre)

- Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie 

- Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern

- Psychotherapie nach KJHG SGB VIII (siehe Indikationskriterien, Besonderheiten)

- kontinuierliche begleitende Beratung und Kooperation mit den Bezugspersonen

- Kooperation mit Kita, Schule, Ärzten, Fachdiensten, Jugendamt

- Erziehungsberatung

- störungsspezifisches Elterntraining

Spezialisierung auf folgende Störungsbilder und Problemlagen:

- emotionale Störung des Kindesalters
- Ein- und Durchschlafstörungen
- AD(H)S
- Angststörungen
- Enuresis/ Enkopresis
- Leistungsprobleme bzw. Lernschwierigkeiten in Schule, Ausbildung und Beruf
- depressive und aggressive Verhaltensauffälligkeiten
- starke familiäre Konflikte (Ablösungsproblematik, Bindungsproblematik)
- schwere Trauer aufgrund von Verlust enger Bezugspersonen (durch Tod, Scheidung)
- akzentuierte Persönlichkeitsstörungen

angewandte Verfahrensweisen und Techniken:

kognitiven Verhaltenstherapie
Kommunikationstraining
soziales Kompetenztraining
Selbstinstruktionstrainings
Problemlösetrainings
Konfrontationsmethoden
Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining
Stressmanagment
Schematherapie speziell für Kinder und Jugendliche sowie
hypnotherapeutische Verfahren
imaginative Techniken

Abhängig vom Krankheitsbild setze ich Methoden wie autogenes Training und progressive Muskelrelaxation nach Jacobson ein, welche sich bei Kindern und Jugendlichen als äußerst positiv bewährt haben. Diese Methoden werden eingesetzt zur Vermittlung willentlicher Entspannung und finden häufig Anwendung bei der systematischen Desensibilisierung (Behandlung von Angststörung oder Phobie).

Ein nachgewiesener wichtiger Wirkfaktor sind allerdings nicht nur die Techniken und Verfahren sondern die therapeutische Beziehung. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist hier eine besonders flexible Arbeitsweise notwendig und ein großes Spektrum an Handlungsmöglichkeiten, Materialien und Kommunikationsangeboten für alle Altersgruppen. Denn nur darüber kann man die jeweilige Technik altersgerecht zu einer erfolgreichen Anwendung bringen.


     



 

Aus meiner bisherigen beruflichen Laufbahn und meiner Qualifikation heraus ergeben sich folgende Arbeitsschwerpunkte:

- Einzel-Psychotherapie für Kinder- und Jugendliche (Altersgruppe 4-21 Jahre)

- Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie

- Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern

- Psychotherapie nach KJHG SGB VIII (siehe Indikationskriterien, Besonderheiten)

- Kooperation mit Kita, Schule, Ärzten, Fachdiensten, Jugendamt

- Erziehungsberatung

- störungsspezifisches Elterntraining

Spezialisierung auf folgende Störungsbilder und Problemlagen:

- emotionale Störung des Kindesalters
- AD(H)S
- Angststörungen
- Enuresis/ Enkopresis
- Leistungsprobleme bzw. Lernschwierigkeiten in Schule, Ausbildung und Beruf
- depressive und aggressive Verhaltensauffälligkeiten
- starke familiäre Konflikte (Ablösungsproblematik, Bindungsproblematik)
- schwere Trauer aufgrund von Verlust enger Bezugspersonen (durch Tod, Scheidung)
- Persönlichkeitsstörungen

Das Verfahren meiner Wahl ist die kognitive Verhaltenstherapie- ein Verfahren, welches den Einfluss der Wahrnehmung auf das emotionale Befinden u. Verhalten betont. Hierzu zählen auch Kommunikationstraining, Selbstinstruktionstrainings, Problemlösetrainings.

Ebenso setze ich gern Methoden wie autogenes Training und progressive Muskelrelaxation nach Jacobson ein, welche sich bei Kindern und Jugendlichen als äußerst positiv bewährt haben. Diese Methoden werden eingesetzt zur Vermittlung willentlicher Entspannung und finden häufig Anwendung bei der systematischen Desensibilisierung (Behandlung von Angststörung oder Phobie).

Ein nachgewiesener wichtiger Wirkfaktor sind allerdings nicht nur die Techniken und Verfahren sondern die therapeutische Beziehung. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist hier eine besonders flexible Arbeitsweise notwendig und ein großes Spektrum an Handlungsmöglichkeiten, Materialien und Kommunikationsangeboten für alle Altersgruppen. Denn nur darüber kann man die jeweilige Technik altersgerecht zu einer erfolgreichen Anwendung bringen.